Meine Themen im Detail

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Meine Vision:

Hohentengen soll eine lebenswerte Gemeinde für alle Generationen sein!

Ziele:

Als Familienvater stehe ich für eine familienfreundliche Gemeinde.

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft der Gemeinde. Deshalb ist es sehr wichtig, dass unser Nachwuchs durch Investitionen in den Kindertageseinrichtungen und Schulen die besten Bildungsvoraussetzungen vor Ort erhält.

Der Spagat zwischen Kindererziehung und Beruf ist nicht einfach. Familien können durch eine gute Kinderbetreuung in den Kindertageseinrichtungen und den Schulen, vor allem in den Randzeiten, entlastet werden. Die Kinder haben die Möglichkeit, in den Betreuungszeiten gemeinsam zu lernen. Dadurch haben sie nach den Betreuungszeiten keine weiteren schulischen Aufgaben zu erledigen und können sich ihren individuellen Freizeitaktivitäten widmen.

Schulsozialarbeit entlastet die Lehrerschaft und gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich an eine Vertrauensperson zu wenden, wenn es ihnen nicht gut geht. Ich setze mich daher für die Stärkung der Schulsozialarbeit an allen Schulformen ein.

Bei der frühkindlichen Bildung geht es nicht nur darum, den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz zu gewährleisten, sondern auch die Kindertageseinrichtungen bestmöglich auszustatten. Kindertageseinrichtungen in der Natur sind eine sinnvolle pädagogische Ergänzung. Mit diesem Angebot schafft man für Eltern nicht nur eine weitere Betreuungsoption, sondern ermöglicht den Kindern, sich verstärkt im Freien zu bewegen und von klein auf das Leben in der Natur zu erlernen. Innovative Betreuungsangebote stärken zudem auch die Betreuungsstandorte in Lienheim, Hohentengen und Herdern bei der Bewerbung um dringend benötigte pädagogische Fachkräfte.

Auch in der Freizeit sind Angebote für Kinder und Jugendliche besonders wichtig. Insbesondere durch coronabedingte Schließungen der Freibäder konnten immer weniger Kinder schwimmen lernen. Diese Entwicklung ist besorgniserregend, denn beim Schwimmen üben sich Kinder nicht nur in Ausdauer und Geschicklichkeit, sondern erhalten auch ein gehörige Portion Sicherheit, wenn sie sich in tieferes Wasser, beispielsweise dem nahegelegenen Rhein, begeben. Deshalb trete ich auch in Zukunft für den Erhalt beider Schwimmbäder als wichtige kommunale Einrichtungen ein.

Weiterhin brauchen Jugendliche Treffpunkte und Angebote. Dazu gehören Jugendtreffs, in denen man sich ungezwungen austauschen kann. Damit sich die Jugendlichen wohlfühlen sind diese Treffs gut auszustatten. Der Aufbau solcher Angebote kann nur im engen Austausch mit Jugendlichen und deren Eigeninitiative gelingen.

Um Jugendliche intensiver in den politischen Meinungsbildungsprozess einbeziehen zu können, muss ihnen mehr Gehör verschafft werden. Dies will ich durch Jungendgespräche bis hin zur Etablierung eines Jugendgemeinderats erreichen.

Das soziale Miteinander ist für den Zusammenhalt der Gemeinde unerlässlich. Die Vereine, Kirchen und Organisationen leisten hierzu in allen Ortsteilen der Gemeinde Hohentengen einen großen Beitrag. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist mir, als ein in der Vergangenheit immer aktives Vereinsmitglied, ein wichtiges Anliegen.

Die zahlreichen Vereine der Gemeinde Hohentengen tragen mit ihrem Angebot maßgeblich zu einem vielfältigen und sozialen Gemeindeleben bei. Dabei investieren sie auch viel Zeit in die Kinder- und Jugendarbeit. Diese gilt es als Kommune, durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln im Rahmen einer Vereinsförderung zu unterstützen.

Ich stehe aber auch für eine größere Vielfalt unserer Vereine. In unseren Gemeindeeinrichtungen bieten sich durchaus noch Kapazitäten für neue Vereine, insbesondere im sportlichen Bereich.

Wo Traditionen und Werte gepflegt und an jüngere Generationen vermittelt werden, dort ist es lebenswert. Aber auch Vereine unterliegen dem gesellschaftlichen Wandel und müssen sich ständig neu ausrichten. Vereine und das Ehrenamt zu fördern, ist eine wichtige Aufgabe der Gemeinde. Denn ohne diese Akteure ist das Leben um ein Vielfaches ärmer. Ausdruck dieser Wertschätzung soll sein, dass das Thema zur Chefsache wird. Anerkennung für ehrenamtliches Engagement kann bspw. durch die Etablierung eines Ehrenamtspreises der Gemeinde realisiert werden.

Wohnen im Alter wird bei einer zunehmend alternden Gesellschaft immer wichtiger. Neben einer guten Tagespflege wird auch künftig vermehrt betreutes Wohnen bis hin zu Seniorenheimen vor Ort nachgefragt werden. Den älteren Bürgerinnen und Bürgern soll es langfristig ermöglicht werden, den Lebensabend in der eigenen Gemeinde zu verbringen. Eine gute Beratung, insbesondere auch der Angehörigen, über die Möglichkeiten innerhalb der Gemeinde und eine gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Trägern ist für mich sehr wichtig.

Des Weiteren muss die Barrierefreiheit, insbesondere für Menschen mit Einschränkungen Behinderung, weiter voranschreiten. Einige öffentliche Gebäude, wie das Rathaus, sind noch nicht vollständig barrierefrei.

Den Traum vom Eigenheim im Grünen haben viele Familien der Gemeinde.

Deshalb gilt es als Kommune, Wohnraum in allen Ortschaften zu schaffen. Die Erschließung von Wohnraum ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich am Bedarf der Bevölkerung orientieren muss.

Bestehenden Wohnraum zu sanieren und Baulücken zu schließen, sind dabei meiner Meinung nach vorrangig zu berücksichtigen.

Horrende Mieten sind ein Problem im gesamten Land. Als Gemeinde müssen wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um dieses Thema lokal zu beherrschen. Vor allem junge Familien, Alleinstehende sowie ältere Personen müssen in der Gemeinde zu bezahlbaren Preisen gut leben können. Ein am Bedarf orientierter Wohnungsbau muss daher forciert werden, damit auch in Zukunft bezahlbarer Wohnraum für alle Generationen zur Verfügung steht.

Ich stehe für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der hohen Lebensqualität in der Gemeinde Hohentengen. Die bestehende Infrastruktur ist unbedingt zu erhalten und sinnvoll zu optimieren.

Im Bereich der ärztlichen Versorgung muss die Kommune durch neue Konzepte und Anreize sowie Kooperationen mit Universitäten dafür sorgen, dass unsere freien Praxisräumlichkeiten besetzt werden. Des Weiteren setze ich mich dafür ein, dass die bestehenden Standorte des Deutschen Roten Kreuzes gestärkt werden. Durch die Schließung einzelner Standorte ist die gesetzliche Erstversorgung der Gemeinde gefährdet. Dies gilt es unbedingt, zu verhindern. Die Erstversorgung kann zusätzlich durch First Responder und die Installation von Defibrillatoren in allen Ortsteilen sinnvoll ergänzt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die technischen Mittel mit den Blaulichtorganisationen abgestimmt werden und kompatibel sind. Die Bürgerschaft ist zudem unbedingt für den möglichen Einsatz dieser Hilfsmittel zu schulen.

Im Bereich Gewerbe und Handel ist es eine kommunale Aufgabe, dass Leerstand vermieden wird. Dafür ist es wichtig, die Betriebe bei der Suche einer Nachfolgeregelung aktiv zu unterstützen. Es muss aber auch gelingen, dass jungen Unternehmern der Gemeinde Räume für Entwicklungsmöglichkeiten angeboten werden können und diese nicht in andere Gemeinden abwandern müssen, um ihre teilweise noch sehr jungen Unternehmen weiterzuentwickeln. Die Stärkung der Ortskerne muss bei allen nachhaltigen Entwicklungen stark im Fokus liegen.

Die Radwegeplanung in der Gemeinde schreitet zügig voran. Der Radweg zwischen Hohentengen und Stetten ist bereits geplant. In enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis gilt es hier, weitere Optimierungsmöglichkeiten zur Stärkung des Radverkehrs zu prüfen und zu fördern. Auch das Angebot des ÖPNV gilt es, in einem engen Austausch mit dem Landkreis und der einzelnen Verkehrsbetriebe anhand des Bedarfs der Gemeinde wo immer möglich zu optimieren. Weitere Anreize zur Verkehrswende können mit Mobilitätsstationen für E-Mobilität und Carsharing geschaffen werden.

Im Bereich der Verkehrsplanung ist es notwendig, dass die Gemeindeeinrichtungen besser zu erreichen sind. Einzelne Konzepte hierzu wurden bereits im Konzept erarbeitet, z. B. im Bereich der Pfarrwiese. Diese gilt es, weiter zu planen und zeitnah umzusetzen. Beim Thema Parken ist es für den Handel im Ortskern wichtig, dass die potenzielle Kundschaft bequem ihre Ziele im Ortskern erreichen kann. Hierzu ist es erforderlich, dass Dauerparker und Arbeitnehmer nicht unmittelbar im Zentrum parken. Die Parkraumnutzung ist zu prüfen und zu optimieren. Mein Ziel ist, dass Dauerparkern und Arbeitnehmern gut erreichbare Parkflächen, die nicht unmittelbar im Ortskern liegen und fußläufig dennoch schnell zu erreichen sind, in ausreichender Zahl zur Verfügung gestellt werden,. In Hohentengen könnte dies bspw. im Bereich hinter dem Friedhof realisiert werden.

Meine Vision:

Hohentengen a. H. soll bis 2045 eine klimaneutrale Kommune sein!

Ziele:

Die zentrale Herausforderung der 21. Jahrhunderts ist der Klimaschutz. Es ist ein globales Problem, das auf allen Ebenen angegangen werden muss – gerade auch auf lokaler Ebene. Denn hier können wir Maßnahmen ganz konkret realisieren. Ich setze mich dafür ein, dass Hohentengen a. H. bis zum Jahr 2045 klimaneutral wird. Hierbei kann die Veraltung bspw. durch einen Klimabeirates bestehend aus Experten der Gemeinde, insbesondere auch Handwerker, unterstützt werden.

Die Nahwärme durch Biogas ist schon heute eine klimafreundliche Alternative zu fossilen Heizanlagen in der Gemeinde. Das Nahwärmenetz beträgt heute schon eine Reichweite von rund 2,3 km im Ortskern von Hohentengen. Ich stehe dafür, dass das Nahwärmenetz im Rahmen der Machbarkeit weiter ausgebaut wird und fossile Heizanlagen, insbesondere auch in Altbauten, ablösen kann. Durch die hohen Temperaturen der Nahwärme von rund 85 C° ist die Nahwärme im Gegensatz zu herkömmlichen Wärmepumpen auch in der Lage, Altbauten mit ausreichender Wärme zu versorgen.

Das Potenzial zur Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen ist in der Gemeinde zu 30 % ausgeschöpft. Dieses Potenzial gilt es, weiter auszubauen. Information und Beratung der Bürgerschaft, insbesondere hinsichtlich der Fördermöglichkeiten, sind hierfür grundlegend. Die Gemeindeverwaltung selbst soll hier mit gutem Beispiel vorangehen und das Potenzial auf öffentlichen Gebäuden voll ausschöpfen. Weiterhin tragen Zusammenschlüsse mit der Bevölkerung dazu bei, dass dieses Ziel schneller erreicht und die Bürgerschaft an den Anlagen beteiligt werden können.

Für einen effizienten und effektiven Einsatz von Wärmepumpen ist es elementar, dass Gebäude energetisch saniert werden, um weniger Wärme zur Aufheizung zu benötigen. Auch hier sollten wir als Gemeinde mit gutem Beispiel vorangehen und die öffentlichen Gebäude zeitnah energetisch sanieren. Die Bürgerschaft ist auch bei diesem Thema zu informieren und individuell zu beraten.

Ich stehe für neue Ideen und Impulse und deshalb auch dafür, Innovationen in der Gemeinde, wie die Wärmegewinnung aus dem Rhein oder die Nutzung der Windkraft, weiter zu prüfen und zu planen. Ebenfalls stehe ich der Erprobung weiterer neuer Technologien jederzeit offen gegenüber.

Meine Vision:

Hohentengen a. H. soll ein nachhaltiger und erfolgreicher Tourismusstandort am Hochrhein sein!

Ziele:

Die Gemeinde verfügt über drei Campingplätze in Hohentengen, Lienheim und Herdern. Zahlreiche Stellplätze auf den Campingplätzen sind von Dauermietern belegt und es gibt nur wenige Kapazitäten für Touristen, die insbesondere den örtlichen Handel und die Gastronomie sicherlich intensiver unterstützen. Die Verlängerungen von Dauerstellplätzen sollten daher genau geprüft werden.

An den Standorten Lienheim und Herdern ergeben sich zudem Möglichkeiten für Wohnmobilstellplätze, die geprüft und ausgeschöpft werden sollten. Weitere Alternativen könnten bspw. die Errichtung von Tiny Häuser inkl. digitaler Zahlungsmöglichkeiten sein, die auch außerhalb der Geschäftszeiten verfügbar sind.

Am Standort in Hohentengen sollte über eine Neuorganisation der Parzellen nachgedacht und die Situation im Bereich des Kiosks und der Umkleiden- und Toilettenanlagen gemäß bestehender Planungen neu angelegt werden. Auch die Parkplatzsituation am Campingplatz/Freibad Hohentengen gilt es, durch eine Vergrößerung zu optimieren.

Im Bereich der Freizeitaktivitäten möchte ich gerne die schönen Wanderwege der Gemeinde fokussieren. Diese können nur erhalten und erweitert werden, wenn Sie auch entsprechend genutzt werden.

Der nahegelegene Rhein bietet viele Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten, wie Kanu fahren und Standup Paddling, die bereits schon angeboten werden. Weitere Ideen und Impulse sind hier zu unterstützen.

Über Möglichkeiten für weitere Freizeitanlagen, wie Kletterpark, Skate Anlage, Calisthenics-Anlagen, sollte nachgedacht werden.

Die Freizeitaktivitäten sollten insgesamt noch aktiver beworben werden. Möglichkeiten hierzu erläutere ich im Bereich der Digitalisierung.

Den potenziellen Touristen sollte mit Hilfe weniger Informationen schnell zugänglich sein, wie man Hohentengen erreichen und in der Gemeinde übernachten kann sowie welche Aktivitäten und Attraktionen die Gemeinde zu bieten hat.

Meine Vision:

Die Gemeindeverwaltung soll ein moderner, bürgernaher und innovativer Dienstleister sein!

Ziele:

Eine sinnvolle und effektive Digitalisierung der Prozesse und Angebote ist zur Gestaltung der Zukunft sehr wichtig. Zahlreiche Aufgaben der Zukunft lassen sich aufgrund der Flut an Informationen nicht mehr mit Lösungen der Vergangenheit lösen. Es benötigt Lösungen von Morgen, um den Aufgaben der Zukunft effektiv zu begegnen.

Digitale Zahlungsmittel und digitale Termine mit der Bürgerschaft sollten selbstverständlich sein.

Die Einführung eines Ratsinformationssystems wurde bereits beschlossen. Diese Maßnahme gilt es nun, zeitnah umzusetzen und bis hin zu einem Bürgerinformationssystem auszubauen.

Digitale Informationen an die Bürgerschaft lassen sich beispielsweise auch mit einer Bürger-App sowie der Bespielung moderner sozialer Medien wie Facebook, Instagram, LinkedIn oder Xing streuen.

Über eine Bürger-App könnten bspw. auch digitale Netzwerkarbeit und Meinungsbildungsprozesse abgebildet werden.

Die Produktion moderner Imagefilme sorgt zeitgemäß für ein positives Image der Gemeinde.

Bürgernähe ist für mich als bodenständiger Familienvater sehr wichtig, da ich ein Bürgermeister für alle sein möchte.

Der nachhaltige Bürgerdialog beginnt für mich mit regelmäßigen Bürgersprechstunden und Bürgerversammlungen und kann sich bis hin zur Etablierung von Bürgerräten zu bestimmten Themen oder einem Bürgerhaushalt für die Finanzierung eigener Projekte der Bürgerschaft weiterentwickeln.

Digitale Zahlungsmittel und digitale Termine mit der Bürgerschaft sollten selbstverständlich sein.

Die Einführung eines Ratsinformationssystems wurde bereits beschlossen. Diese Maßnahme gilt es nun, zeitnah umzusetzen und bis hin zu einem Bürgerinformationssystem auszubauen.

Digitale Informationen an die Bürgerschaft lassen sich beispielsweise auch mit einer Bürger-App sowie der Bespielung moderner sozialer Medien wie Facebook, Instagram, LinkedIn oder Xing streuen.

Über eine Bürger-App könnten bspw. auch digitale Netzwerkarbeit und Meinungsbildungsprozesse abgebildet werden.

Die Produktion moderner Imagefilme sorgt zeitgemäß für ein positives Image der Gemeinde.

Die Gemeindeverwaltung steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen im Bereich der Fachkräftegewinnung. Die Verwaltung bewirbt sich in Zukunft gemeinsam mit der Wirtschaft und dem Nachbarland, der Schweiz, bei den besten Arbeitskräften.

Bei der Gewinnung qualifizierter Fachkräfte muss sich die Gemeindeverwaltung daher als attraktive Arbeitgeberin positionieren.

Moderne Personalgewinnungsmaßnahmen sehe ich u. a. in Direktansprachen, insbesondere in sozialen Netzwerken wie LinkedIn, Kooperationen mit Hochschulen und ansprechenden Imagefilmen.

Wenn sich in den kommenden Jahren die Generation der Babyboomer in den Ruhestand verabschiedet, sind attraktive und individuelle Entwicklungswege notwendig, die über die reine Führungskarriere in der Verwaltung hinausgehen.

Projektkarrieren und die Begleitung von Fortbildungsmaßnahmen schaffen persönliche Bindungen und halten qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gemeindeverwaltung.

Darüber hinaus sind Rahmenbedingungen im Personalmanagement erforderlich, die es Mitarbeitenden ermöglichen, ihre vollen Potenziale und Kompetenzen durch Offenheit und Begleitung einzubringen.

Eine individuelle Lernwelt, Personalentwicklungsprogramme und Coaching sind die Angebote, die es in diesem Zusammenhang auszubauen gilt.

Als attraktive Arbeitgeberin können wir uns im Innenverhältnis als lernende Organisation vor allem durch ehrliches Feedback weiterentwickeln.

Die Implementierung von 360°-Feedbacks tragen dabei sowohl zur Serviceverbesserung als auch zur Prozessoptimierung bei.

Flächendeckendes Projektmanagement in der Gesamtverwaltung ist der Garant, um unsere gemeinsam vereinbarte Strategie und die daraus abgeleiteten Ziele im Auge zu behalten und Projekte konsequent abschließen zu können.

Alle Projektbeteiligten sollen mit Hilfe der Digitalisierung in der Lage sein, sehr schnell zu erkennen, in welcher Phase sich ein Projekt befindet, wie sich die Kosten entwickeln und wo genau die aktuellen Anforderungen liegen.

Meine Positionen bei den „Dauerbrennern“ der Gemeinde:

Sowohl das Thema Fluglärm als auch das Atommüll-Endlager brennen den Menschen hier in der Region verständlicherweise unter den Nägeln. Zum einen belastet dies die Bürgerinnen und Bürger vor allem als eine alltägliche massive Belastung, zum anderen als beunruhigende Zukunftsperspektive. Mir ist es wichtig, die Gestaltungsräume als Kommune zu vergrößern und konsequent auszuschöpfen. Es geht mir darum, den Stimmen der betroffenen Menschen aus Hohentengen in Stuttgart, in Berlin und in der Schweiz deutlicher Gehör zu verschaffen.

Beim Thema Fluglärm stehe ich für eine ausgeglichenere Verteilung und Prüfung von weiteren Möglichkeiten zur Reduzierung der Belastung durch diesen Lärm. An der bisherigen guten Arbeit der Gemeinde muss festgehalten und nahtlos weitergearbeitet werden.

Beim Thema Atommüll-Endlager stehe ich für Gleichbehandlung, Beteiligung und Transparenz im weiteren Prozess mit der Schweiz. Eine rein wissenschaftlich fundierte Entscheidung sowie die garantierte Sicherheit für Mensch und Natur muss an erster Stelle stehen. Insbesondere Entschädigungsleistungen müssen auf beiden Seiten des Rheins ausgeglichen sein. An der bisherigen guten Arbeit der Gemeinde muss festgehalten und diese nahtlos vorangetrieben werden.

Vielen Dank für Ihre Stimme! Ihr neuer Bürgermeister Jürgen Wiener

Sie haben mich zu Ihrem neuen Bürgermeister von Hohentengen am Hochrhein gewählt vor

387 Tagen